Das Spotify Prinzip – mal anders gedacht.

Wer mich kennt der weiß, Musik macht einen riesen Teil meines täglichen Lebens aus. So haben sich mit der Zeit zahlreiche Spotify Playlisten angehäuft und manche davon teile ich auch mit anderen Usern. Somit bleib ich nicht in meiner eigenen Blase, sondern lerne auch die Musikrichtungen meiner Kolleg*innen & Freunde kennen.

Was für mich Spotify so einzigartig macht: Es ist simpel, fühlt sich smart an und dennoch komplex genug, um ein vielfältiges Musikerlebnis zu haben, sei es durch verschiedene Interpreten und Stile oder auch die technische Nutzbarkeit.

Im Büro selbst haben wir eine Spotify-Playlist. Jede*r Kolleg*in kann hier soviel Musik mit den anderen teilen, wie sie/er möchte und am Youtube Freitag (ja der heißt bei uns wirklich so 😅) hören wir meistens auch zusammen Musik. Irgendwie mag ich das sehr. Dieses Gefühl von „diesen Track hab ich hinzugefügt und gefällt mir, euch auch?“

Was hier bei Spotify so simpel ist, gelingt uns mit Ideen und Projekten nicht immer. Wie schaffe ich es Informationen zu teilen, auch wenn Sie für andere nicht relevant sind, aber vielleicht trotzdem interessant. Ebenso wie bei der Musik: Nicht alle Songs auf der gemeinsamen Liste gefallen mir, find es trotzdem cool zu wissen, welche Tunes die Kollegen grad so umtreiben.

Im Team selber probieren wir uns hier ab und an mal aus. So hab ich euch Trello schonmal vorgestellt – als gemeinsames Tool oder Dashboard um über Projekte up-to-date zu bleiben. Das funktioniert auch ganz gut aber trotzdem hat jeder so seine eigenen favorite Tools und manche nutzen dann das Trello nicht so gern wie ich, was vollkommen okay ist. Manchmal ist Trello zu simpel und bildet nicht die benötigten Funktionen ab. Auch wird Trello einigen zu komplex. Meine Kolleg*innen möchten vielleicht gar nicht wissen wann im Unterpunkt XY die Deadline ist und wer jetzt im ganz speziellen Ansprechpartner ist. Es würde der Musikstil schon reichen, um wieder bei der Analogie mit Spotify zu bleiben.

Wie bekommt man also die Nutzer*innen dazu, ihre persönliche Ansicht, Detailtiefe, Informationsauswahl und Formatierung einzustellen? Kann so ein Tool überhaupt „everybodies darling“ sein?

Hmmm… So richtig gelöst haben wir das Thema bisher nicht. Wir wissen heute nicht, wie man dieses Smarte und Simple von Spotify auf unser Geschäft transportieren kann. Wir schauen gespannt der Toolzusammenstellung entgegen, die den Großteil der Bedürfnisse befriedigt.

Und genau da ist bin ich auf euer Feedback gespannt. Welche Tools nutzt ihr, um euch gegenseitig auf Stand zu halten oder was würdet ihr gerne nutzen?

Geht auf menti.com und gibt den Code 39 29 02 ein. Das Ergebnis seht ihr auf: https://www.mentimeter.com/s/981dc48707700742a1e41a325cfebf1f/ec0a4532bb89

Euer Johannes

Photo by Agê Barros on Unsplash

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